Serralunga d’Alba - Monforte - Barolo
Für mich die schönste Wanderung im
Hügelland des Piemont. Die Tour führt im Zentrum des
Barolo-Gebiets durch einige der berühmtesten Weinberge und
Weindörfer der Langhe. Man genießt herrliche Ausblicke (an
klaren Tagen bis zu den Alpen) und wandert auf einer
abwechslungsreichen
Strecke.
Wanderzeit: 3.30 Std.. Anstiege: rund
450
Höhenmeter.
Karte (sehr ungenau!):
Istituto Geografico Centrale Nr. 18, Langhe Meridionali (1:50 000)
An- und Abfahrt: Am besten führt man
von Alba an. Entweder mit dem Taxi (Tel. 0173 363 964, rund
20
Euro) oder mit dem Bus um 13.40 Uhr (nur werktags, Fahrzeit 30 min).
Eine weitere, durchaus empfehlenswerte Möglichkeit ist, in
Serralunga zu übernachten (Anfahrt mit Auto oder mit Bus ab Alba
werktags 18 Uhr. Hotel Italia**,
Tel. 0173 613 124, Fax 0173 613 114. Abendessen am
besten in der guten Trattoria Cascina Schiavenza, Tel.
0173 613 115, Di und So abend geschl.).
Rückfahrt von Barolo nach Alba: Busse werktags 14.10, 14.56, 17.40, 19.27
Uhr, Fahrzeit 25 Min.
Auskunft Busfahrzeiten: Tel.
800 333 444
In Serralunga d’Alba geht man vom Platz vor dem
Hotel Italia 200 m in Richtung Sorano, biegt dann nach links in das
abwärtsführende Sträßchen in Richtung Garombo
(Wegweiser). Nach 600 m endet die Straße bei einer
Häusergruppe. Vor den Häusern nimmt man den breiten Weg nach
rechts abwärts in die Weinberge. Nach etwa fünf Minuten nimmt
man in einer Rechtskurve einen nach links abzweigenden Weg
(rot-weiß markiert, Holzschild 'I sentieri del Barolo'. Achtung:
nicht
den ersten breiten Weg nach links, etwa 100 m oberhalb, nehmen!). Der
markierte Weg senkt sich zwischen Wein- und Haselnußpflanzungen,
biegt scharf nach rechts und 100 m weiter wieder nach links und gelangt
auf der Talsohle zu einem Querweg. Hier nach rechts, nach 50 m nach
links, über eine Brücke zur Straße (25 min).
Auf der Straße nach links.Nach wenigen Minuten nimmt man das
erste Sträßchen nach rechts aufwärts (Wegweiser
"Località Bisa"). Nach 50 m nach rechts abbiegen, kurzer steiler
Anstieg auf einer Wegspur, die bei einem Bauernhaus wieder zu dem
Sträßchen führt. Der Asphalt endet, man steigt auf dem
Fahrweg weiter an. Schöne Blicke auf die Burg von Serravalle
über Weinbergen und Waldstücken.
Man passiert eine Häusergruppe (die bellenden Hunde sind
angekettet). Es geht weiter aufwärts; am Ende des Weinbergs
behält man
die Richtung bei. Der Weg wird danach schmaler, steigt weiter an,
verengt
sich zunehmend. Schließlich kommt man zu einem breiteren Querweg,
geht nach rechts bis zu einer Wegkreuzung unterhalb eines neueren roten
Hauses. Geradeaus weiter auf einem grasbewachsenen, nach links
ansteigendem Weg (rechts geht es hier nach Perno). Der Weg endet an
einem Weinberg, man steigt querfeldein am rechten Rand des Weinbergs
an, findet oben wieder einen Weg, geht nach links zur Straße (gut
1
Std.).
Aus der Straße mit schöner Aussicht aufs Hügelland nach
links aufwärts. Im Vordergrund sieht man Perno, dann die Burgen
von Serralunga und Castiglione Falletto, weiter hinten Grinzane Cavour.
Nach gut 5 Min. auf der Straße biegt man nach rechts in einen
Feldweg (Wegweiser "Località Gramolere", ab hier rot-weiß
markiert bis Monforte). (Wenn man die Abzweigung verpaßt, trifft
man gleich danach auf die Abzweigung der Straße Rg. Castelletto.)
Der Weg führt in fünf Min. zum Weiler Gramolere
(1.15 Std.). Hier folgt man nicht dem breiten Weg nach rechts, sondern
geht geradeaus zwischen den Häusern hindurch und dann weiter auf
einem Feldweg, der sich senkt, nach links biegt und durch
Weinpflanzungen führt, danach nach links ansteigt und erneut zur
Straße Perno-Monforte
führt (1.30 Std.). Hier nach rechts, für 500 Meter auf der
Straße, dann hinter einer Häusergruppe - direkt hinter einer
Linkskurve der Straße - in einen nach links ansteigenden Fahrweg
biegen. Diesem für rund 15 min folgen, bis er wieder auf ein
Sträßchen trifft. Nach rechts, 300 m bis zum Hotel Villa
Beccaris und dort wieder nach rechts biegen. Über die Via Cavour
und
anschließend die Via Boeri geht es abwärts in den alten
Ortskern von Monforte
d’Alba. Immer dem Hauptweg folgen (nach einer Weile ist er
kopfsteingepflastert - vor der Scuola Elementare nach rechts biegen)
bis zur Piazza Umberto I an der Hauptstraße (2 Std.)
Man geht nun 500 m auf der Straße in Richtung Barolo. Bei einer
Kirche am Straßenrand biegt man in ein Sträßchen nach rechts
(Wegweiser "Località S.Pietro"). Man folgt ihm entweder, der Markierung folgend, und steigt an
bis zum "breiten Weg nach rechts" (s.unten). Oder man
nimmt - schöner und unübersichtlicher - sofort den ersten
nach links abzweigenden Weg. Er führt rechts an einem großen Neubau vorbei.
Direkt dahinter steigt man wenige Meter steil nach rechts an, findet einen
undeutlichen Weg im Weinberg, folgt ihm nach links und geht dann ein Stück oberhalb
des Weinbergs in gleicher Richtung weiter bis zu einem breiteren Querweg.
Hier nach rechts bis zum einem Asphaltsträßchen und nach links biegen.
Nach 5 min eine Querstraße, man geht links und gleich darauf auf
einen breiten Weg nach rechts (Weg Nr. 1, rot-weiß markiert).
Nach 100 m biegt man kurz vor einem Anwesen in einen kleineren Weg nach
links. Man geht unterhalb des Anwesens entlang und folgt im Wald einem
Pfad, der sich allmählich senkt. Er erreicht ein
Quersträßchen, man biegt nach rechts und kommt in wenigen
Minuten zum
Weiler San Giovanni (2.50 Std.).
Nach der Linkskurve im Ort biegt man in den zweiten Weg
nach links (Wegweiser "Barolo"). Der Weg steigt an und senkt
sich dann zu einem Fahrweg, auf dem man nach rechts geht. Der Weg
passiert ein Haus, dahinter geht man geradeaus. Wenig später
beschreibt
der Weg abwärtsführend eine Links- und gleich darauf eine
Rechtskurve
(3.10 Std.). Direkt danach biegt man auf einen Waldpfad nach links.
Dieser führt abwärts zu einem breiteren Waldweg, hier biegt
man nach rechts, kommt bei einem Rastplatz mit Steinbänken zu
einem Sträßchen, geht links hoch. Bei der ersten
Querstraße unterhalb von Barolo biegt man nach
rechts und geht durch den Ort zur Piazza Eraldo Cabbuto an der
Hauptstraße (knapp 1.30 Std. ab Monforte, 3.30 Std. ab Serralunga
d’Alba).
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